Mutabor – Ausstellung – ETBK Ausstellungsraum



»Mutabor«

Zur Vernissage am Freitag, 6. Januar 2017, 19.00 Uhr, laden wir euch herzlich ein!

Teilnehmende Künstler: Ivano Pellecchia – Ana Bathe – Peter Ehrentraut – Aino el Solh – Eva Gjaltema – Doreen Trittel

Präsentiert werden Werke der Malerei, Fotografie, Objekt- und Videokunst, die sich auf persönliche und gesellschaftliche Wandlungsprozesse beziehen. Das zentrale Zauberwort aus dem Kunstmärchen „Die Geschichte von Kalif Storch“ von Wilhelm Hauff diente als Inspiration für den Ausstellungstitel: Mutabor, lateinisch „ich werde verwandelt werden“, steht für den Antrieb zur Veränderung.

Die Berliner Künstler und Künstlerinnen aus sechs verschiedenen Ländern sind die ersten Teilnehmer des neuen Projekts ETBK. Erfolgsteam bildende Künste. Ihre Gruppenausstellung bildet als Praxistool den Abschluss des ersten Durchgangs. In der Ausstellung werden filmische Portraits der Künstler und Künstlerinnen vorgestellt. Im Rahmen der Vernissage findet eine Performance statt.

VERNISSAGE
Freitag, 6. Januar 2017, 19.00 Uhr

Eröffnung: Christine Balbach
Einführung: Dr. Carola Muysers

FINISSAGE
Freitag, 20. Januar 2017, 19.00 Uhr

ORT
ETBK Ausstellungsraum, Herrfurthstraße 29, 12049 Berlin

ÖFFNUNGSZEITEN
Mo, Di, Do 15 bis 18 Uhr und Sa, So 12 bis 18 Uhr

IVANO PELLECCHIA ist in Italien geboren und lebt seit 2011 in Berlin. Schon als Kind fühlte er sich von der klassisch-antiken Kunst, die in seiner Heimatstadt Taranto allgegenwärtig ist, angezogen. Dadurch und technisch inspiriert von den Alten Meistern malt Pellecchia nun seit 3 Jahren seine „Modernen mythologischen Traumbilder“. Dabei steht die Komposition im Mittelpunkt, Impulse aus seinem Inneren formen sich zu Körpern, Räumen und Perspektiven, menschliche Figuren und Tiere werden lebendig durch das Spiel von Licht und Schatten.

„ETBK. Erfolgsteam bildende Künste“ ist ein Projekt der LOK.a.Motion GmbH in Kooperation mit Bees & Butterflies. Agentur für kreative Unternehmen. ETBK wird im Rahmen des KuWiQ-Programms durch den Europäischen Sozialfonds und das Land Berlin gefördert.

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